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öffentliche Konzerte zum Festival
Beide Konzerte sind ausverkauft! Mögliche Restkarten an der Abendkasse.
 
Samstag, 09. Januar 2010, 20:00 Uhr
Konzert im Konzertsaal der HfMT Köln mit Live-Übertragung auf WDR3
mit den A-Cappella-Bands sam:klang (Köln) und JuiceBox. (Hannover),
dem Jazztrompeter Frederik Köster und
Vocal Journey, dem Jazz/Pop-Chor der HfMT Köln, Ltg.: Prof. Stephan Görg und Erik Sohn
Karten sind für 6.-€/ermäßigt 4.-€ an der Abendkasse erhältlich oder können reserviert werden
per Email: uta.ruehl@hfm-koeln.de, oder per Telefon: 0221-912818-104.
Die reservierten Karten müssen bis 45min vor Konzertbeginn abgeholt werden, sonst gehen sie in den Verkauf an der Abendkasse!
 
Sonntag, 10. Januar 2010, 18:00 Uhr
Abschlusskonzert im Konzertsaal der HfMT Köln
mit den Wise Guys
Ensembles der voc.cologne 2010
Karten sind bei KölnTicket erhältlich im Internet unter
www.koelnticket.de (der Link führt direkt zur Buchungsseite!) oder per Telefon: 0221-2801
 
Für Interessierte, die passiv bei den Coachings am Sa. und So. zuschauen wollen, sind die Karten direkt am Tag vor Ort erhältlich
(10.- € pro Person und Tag, Achtung: Karten sind nicht für die Konzerte gültig). Eine Anmeldung ist dafür nicht notwendig.
 
Vocal Journey
 
der Pop/Jazz/Gospelchor der Hochschule für Musik und Tanz Köln wurde 2006 von Prof. St. Görg gegründet und besteht z.Z. aus 45 angehenden Musiklehrern.
Den Studierenden soll in diesem Chor stilistische Vielfalt populärer Vokalmusik mit anspruchsvollen Arrangements nahe gebracht werden. Viele Arrangements werden von Stephan Görg selbst erstellt. Der Chor hat sich in der kurzen Zeit durch Konzerte in Köln und Umgebung einen herausragenden Ruf erworben. So hat der Westdeutsche Rundfunk ihn für ein Konzert mit dem finnischen Spitzenensemble Rajaton im Rahmen der voccologne 2009 engagiert. Dieses Konzert wurde live übertragen. Der Chor nahm am internationalen Vokalfestival „Sing & Swing“ in Köln teil. Dabei vergab die international besetzte Jury von insgesamt 37 teilnehmenden Ensembles und Chören Vocal Journey die Höchstpunktzahl.
Aufgrund dieses Wettbewerberfolges erhielt das Studentenensemble eine Einladung zum Vocal Jazz Summit nach Mainz. Hier traf sich die internationale Elite des Vocal Jazz. Vocal Journey hatte die Ehre neben Gruppen wie Manhattan Transfer, den Swingle Singer`s oder der Real Group auftreten zu dürfen. Das Besondere an Vocal Journey ist neben der musikalischen Wandlungsfähigkeit des Klangkörpers (vom Kammerchor bis zum souligen Gospelchor) das solistische Potential einzelner Sängerinnen und Sänger. So werden sowohl instrumentale wie auch vokale Solopartien durch Chorsänger/-innen übernommen. Die Energie, die das Ensemble versprüht, ist einfach ansteckend. Seit dem WS 09/10 teilt sich Stephan Görg die Chorleitung mit Erik Sohn.
 
JuiceBox.
  Die Band JuiceBox. wurde 2008 von 2 Frauen und 4 Männern aus Hannover und Hamburg mit dem Ziel gegründet, neue Wege im Bereich der A-cappella-Musik zu beschreiten und abseits vom Mainstream einen eigenen Musikstil zu entwickeln. Aus diesem Grund entspringen alle Songs der eigenen Feder.
Die Bandmitglieder verfügen über große Erfahrungen als Sänger und Songwriter. Die daraus resultierende breite Klangpalette und stilistische Vielfalt zeichnet sie aus.
So vielseitig und unterschiedlich die einzelnen Musiker sind, so lebendig und eigenständig ist die Musik von JuiceBox..
 
sam:klang
  Die aus ganz Deutschland stammenden Sängerinnen und Sänger lernten sich durch ihr gemeinsames Musikstudium in Köln kennen. Aus der bestehenden Freundschaft der sechs jungen Studierenden entstand der gemeinsame Wunsch, ihre individuellen Stimmen zu einem ausdrucksvollen und einzigartigen Klang zu vereinen. Seit seinen Anfängen im Jahre 2006 hat sich sam:klang mit seiner charakteristischen, gleichzeitig homogenen als auch vielseitigen Klangfarbe einen Namen gemacht, was eine stetig wachsende Konzerttätigkeit sowie der erste Preis bei dem internationalen Jazzgesangswettbewerb „Finsterwalder
Sänger“ (2008) bestätigen. sam:klang lässt sich nicht auf eine Stilistik festlegen, sondern ist stets offen für neue Wege und Einflüsse. Die Eigenständigkeit und besondere Farbenvielfalt der Stimmen machen es dem jungen Ensemble möglich, das Publikum mit einer breiten Klangpalette zu überraschen. Das stilistische Repertoire aus Pop, Jazz, Soul und Folklore bis hin zur Klassik wird seit einiger Zeit zudem durch Eigenkompositionen ergänzt.
 
Frederik Köster

  Köster studierte in Detmold Schulmusik, in Köln Jazz-Trompete und Jazz- Komposition/Arrangement. Lehrer waren Oliver Groenewald, Andy Haderer, Ack van Rooyen, Bobby Shew, John Marshall, Nils Wogram, Frank Reinshagen, Joachim Ullrich, Maria Schneider, Michael Abene u.a.
Von 2001-2005 war er Mitglied, Solist, Komponist und Arrangeur im BundesJugend-Jazz-Orchester unter der Leitung von Peter Herbolzheimer. Seit 2007 ist Köster Professor für Jazztrompete an der Fachhochschule für Musik Osnabrück. Der Kölner spielte bereits mit internationalen Jazzgrößen wie: Phil Woods, Albert Mangelsdorff, Ack van Rooyen, Biréli Lagrene, Randy Brecker, Wolfgang Haffner, Lalo Shiffrin u.v.a. Er arbeitete mit Big Bands der Szene: WDR Big Band, Peter Herbolzheimer's Rhythm Combination & Brass, Cologne Contemporary Jazz Orchestra, Bobby Burgess Big Band Explosion, u.v.a. Ebenso spielte er mit Musikern aus der Popbranche wie Nina Hagen, Sportfreunde Stiller, Curse, Jazzkantine.
Er erhielt 2006 beim Jazz Hoeilaart International Contest in Belgien den Preis für den besten Solisten, ist seit 2005 Mitglied in Johannes Müller's Jazz Mile und seit 2007 in der Tom Gäbel Band. Er unternahm mit zahlreichen Bands Konzertreisen nach Namibia, Südafrika, Österreich, Schweiz, Spanien, Holland, Polen, England, Belgien, Bulgarien, Rumänien und Albanien.
Das Frederik Köster Quartett erhielt am 14.02.2009 den neuen deutschen Jazzpreis in Mannheim! Der Preis für den besten Solisten ging ebenfalls an Frederik Köster. Als Komponist und Arrangeur schrieb Frederik Köster für die Wednesday Night Big Band, das Cologne Contemporary Jazz Orchestra, das Bundesjugendjazzorchester, Tom Gäbel, Das Grand Central Orchestra, die Okotposse, das Oliver Groenewald Newnet und viele Andere.
 
Wise Guys
     Die Wise Guys sind Deutschlands bekannteste und beliebteste A-cappella-Band. Sie zählen zu den erfolgreichsten Live-Acts im gesamten deutschsprachigen Raum. Ihre Musik bezeichnen die Kölner selbst als "Vokal-Pop", als selbstgemachte Popmusik ohne Instrumente. Mit dem Album 'Frei!' feiern die fünf Vokal Pop-Musiker den bislang größten CD-Erfolg ihrer Karriere. 'Frei!' legte im Februar 2008 einen sensationellen Start hin: Die Platte landete direkt auf Platz 2 der deutschen Album Charts von Media Control und hielt sich vier Wochen lang in den Top Ten, sechs Monate in den Top 100 dieser Bestsellerliste. Die Inhalte ihrer deutschen Texte reichen von saukomisch über hintergründig-heiter bis hin zu berührend und melancholisch, ihre Kompositionen haben bei aller musikalischen Vielfalt einen unverwechselbaren eigenen harmonisch-melodischen Stil und Sound.
Auf ihren Konzerten begeistern die Wise Guys jedes Jahr mehr als 180.000 Zuschauer.